Wie uns Trauma hindert uns im Körper zu Hause zu fühlen

Jul 11

Wie Trauma uns daran hindert in unserem Körper heimisch zu sein

Viele Menschen vermissen Lebendigkeit und Freude in ihrem Leben und leiden daran sich nirgendwo wirklich zu Hause zu fühlen. Gerade Menschen mit frühen Traumatisierungen erleben sich selbst meist als fremd in der Welt und haben das Gefühl Zuschauer in ihrem eigenen Leben zu sein. Häufig wird dies beschrieben als Glaswand zwischen sich selbst und den anderen.

Die Sehnsucht endlich nach Hause zu kommen

Die Sehnsucht irgendwo ein zu Hause zu finden und diesem inneren Gefühl des falsch-seins und der nicht-zugehörigkeit zu entfliehen ist oft ein großer Motor nach Hilfe zu suchen. Häufig wird auf diesem Weg dann vieles intellektuell verstanden, doch an dem Grundgefühl ändert sich oft wenig.​

Willkommen in der Welt sein

Dies liegt daran, dass die grundlegende Erfahrung des Willkommen-seins in dieser Welt fehlt. Haben wir diese Erfahrung nicht gemacht, bleibt die Welt ein fremder und gefährlicher Ort und wir landen nicht wirklich in diesem Leben. Es ist ein bisschen so, als hätte man einen Fuß im Leben und einen Fuß in einer anderen Welt oder dem Tod.

Der Schlüssel ist unser Körper

Der Schlüssel, um eine Heimat zu finden ist unser Körper. Dies ist unser Zuhause für dieses Leben. Nur, wenn wir uns mit diesem Haus anfreunden und darin einziehen kann sich das grundlegende Lebensgefühl ändern und wärmer und heller werden.

In diesem Video erzähle ich ein bisschen mehr darüber: